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Seit Mitte der achtziger Jahre ist eine Renaissance der Wachstumstheorie und der empirischen Wachstumsforschung zu beobachten. Im Zentrum des wissenschaftlichen Interesses steht dabei die Frage nach den Triebkräften des wirtschaftlichen Wachstums. Bewirken diese, dass arme Regionen immer ärmer und reiche Regionen immer reicher werden (Divergenz) oder kommt es zu einer Angleichung der regionalen Lebensverhältnisse (Konvergenz). Wie hoch ist die Geschwindigkeit, mit der arme Regionen gegenüber reichen Regionen aufholen können und welchen Einfluss kann schließlich die Wirtschaftspolitik auf diese Entwicklung nehmen? Die Ergebnisse der empirischen Wachstumsforschung, zu der auch die GEFRA zahlreiche Publikationen beigetragen hat, bieten diesen Fragen wissenschaftlich fundierte Antworten.

Ein weiterer zentraler Gegenstand im makroökonomischen Forschungsprogramm der GEFRA sind die Auswirkungen der Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) auf die wirtschaftliche Entwicklung. IKT haben sich weltweit zu einem Hoffnungsträger für Wachstum und Wohlstand entwickelt und werden unter dem Schlagwort der "New Economy" diskutiert. Die GEFRA hat sich u.a. im Rahmen der Strukturberichterstattung für das Bundeswirtschaftsministerium mit diesem Thema befasst.

 

 

   
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